Jahresrückblick 2025

Eine AfD-Fraktion in einem Gemeinderat ist im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald eine Besonderheit. Die Erfolgsgeschichte begann 2019 mit den Stadträten Martina und Volker Kempf, die 2024 wiedergewählt wurden, verstärkend hinzu kam Landwirt Artur Gutmann. In dieser Besetzung  ging die Arbeit 2025 weiter. Besonders intensiv wurde der Wahlkampf zur Bundestagswahl vom Februar 2025 geführt. Infostände wurden in Breisach ausgerichtet und in Freiburg unterstützt. Erststimmenflyer wurden für die Direktkandidatin Martina Kempf (Wahlkreis Freiburg) gestaltet und weit über Breisach hinaus verteilt, auch Zweitstimmenflyer unter das Volk gebracht. Plakate wurden aufgehängt. Die Wahlergebnisse konnten sich in Breisach sehen lassen, sie landeten einiges über den in Breisgau-Hochschwarzwald und  Freiburg erzielten Durchschnittswerten. Vor allem bedeutete das Ergebnis, dass Martina Kempf auf Landeslistenplatz 17 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde – als erste Breisacherin. Das hätte sogar bei Einzug des BSW noch gereicht. Infolgedessen rückte im September 2025 Andreas Rabe auf den im Stadtrat freigewordenen Platz nach. Rabe bringt sich seither mit Leidenschaft ein.

In Erinnerung bleibt mit Blick auf 2025 die von der AfD-Fraktion immer unterstützte Namensgebung der Breisacher Rheinbrücke zur Julius-Leber-Brücke, bei der der „grüne“ Regierungspräsident eindeutig zweideutig gegen die AfD die Antifakeule schwang, was Martina Kempf als geladene Bundestagsabgeordnete über die Presse parierte, da das am Neutralitätsgebot rührte. Die Begeisterung für die Windindustrie anderer Fraktionen in Breisach können wir nicht teilen, die der Nachbargemeinde Ihringen für einen Standort auf dem Totenkopf schon gar nicht. Die Schließung der Helios-Klinik in Breisach ist ausgemacht für 2026 und konnte nicht wirklich überraschen und hatte uns in vielen Sitzungen beschäftigt und wird uns mit Blick nach vorne auch 2026 weiter intensiv beschäftigen. Ein deutsch-französisches Krankenhaus hätte gut zur Europastadt Breisach gepaßt, Martina Kempf hatte sich dafür stark gemacht, aber die sonst so gerne auf die EU setzenden Politiker passten. Dass Bundestagsabgeordnete von den Grünen auf der deutsch-französischen Parlamentarischen Versammlung vom 1. Dezember 2025 in Berlin, wie auch die CDU, nicht für eine Resolution zur Bergung von Giftmüll aus Stockamine im Elsass stimmten – eine für unser Trinkwasser essenzielle Angelegenheit – bekamen wir auch nur mit, weil der Draht nach Berlin mit Martina Kempf intensiver wurde. Dank der durch Martina Kempf MdB möglich gewordenen Besucherfahrt im November des Jahres nach Berlin konnten von dort auch eigene wertvolle Eindrücke mitgenommen werden.

Der Breisacher Haushalt 2026 wurde am 16.12. verabschiedet. Für eine touristisch geprägte Stadt könnte mehr auf Sauberkeit im öffentlichen Raum geachtet werden, seien es öffentliche Toiletten oder Mauern teilweise aus Naturstein. Große Projekte wie die Neubauten der Julius-Leber-Schule waren unausweichlich, wie vieles im Haushalt. Einsparpotential zur Vermeidung von Schulden findet sich da kaum. Insofern stimmte die AfD-Fraktion mit ihren drei Stimmen für den Haushalt, was Differenzen im einen oder anderen Detail nicht ausschließt. Anträge von der AfD-Fraktion werden zwar gerne abgelehnt, wenn sie gut sind, haben die anderen Fraktionen aber das Problem ihre jeweilige Ablehnung rechtfertigen zu müssen.

Die Presse nahm immer wieder von unserer Arbeit im Stadrat Notiz. Auch die Resonanz bei den Bürgern ist motivierend für das nächste Jahr. Für Anregungen bleiben wir offen und wünschen allen Breisachern und allen uns gesonnenen Freunden ein gutes Jahr 2026! 

Ihr Volker Kempf (Fraktionsvorsitzender)

Mehr Ambiente für Breisach wagen

Die Haushaltsverabschiedung für das Jahr 2026 stand am 16.12.2025 auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Vorab galt es über Anträge abzustimmen, zunächst über den der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/ULB „Bäume für Bürger“. 10.000 Euro sollten hiernach in den Haushalt zusätzlich eingestellt werden, um an Grundstückseigentümer in Breisach für Selbstabholer Bäume und Hecken kostenlos bereitzustellen. Das ist zumindest einmal etwas von konkretem Nutzen. Aber angesichts der angespannten Haushaltslage ohne entsprechende Gegenfinanzierung (etwa durch Streichung eines anderen Umweltpostens wie den der Klimabeauftragten) vorzugehen war für unsere Fraktion nicht zustimmungsfähig. Ein entsprechender Ergänzungsantrag von Seiten der AfD-Fraktion wurde abgelehnt. Der Antrag der Fraktion Grüne/ULB wurde von den 25 stimmberechtigten Personen des Gremiums bei 7 Stimmen dafür (und ein oder zwei Enthaltungen) abgelehnt. Die SPD brachte dazu noch einen Spontanantrag ein, aber das war dann nicht nur dem Bürgermeister zu spontan und wurde mit großer Mehrheit abgelehnt. Die AfD-Fraktion wollte sodann – mit Vorankündigung – 10.000 Euro für die Nachbesserung bei der Reinigung der öffentlichen Toiletten in den Haushalt eigestellt haben. Auch aus der Bürgerschaft kamen in der Vergangenheit massive Beschwerden über den Zustand der Toiletten. Der Fraktionsvorsitzende von FW/FDP fragte beim Bürgermeister nach, wie das konkret umgesetzt werden würde. Der Bürgermeister erläuterte korrekt, es würden dann die Reinigungsintervalle erhöht. Im Grunde ganz einfach. Nur der Vorsitzende besagter Fraktion lenkte das argumentativ in den bürokratischen Leerlauf: ihm fiel ein, man könnte doch erst einmal ein Konzept erarbeiten … Ablehnung des AfD-Antrags auf breiter Front. Das schadet nicht der AfD, aber dem Zustand der Toilettenanlagen. Angemahnt wurde seitens unserer AfD-Fraktion, bei der Graffitischmierereien in Breisach entschlossener dagegen vorzugehen, nach dem in der Vergangenheit der Bürgermeister erklärte, Geld sei dafür an sich im Haushalt enthalten. Was in Breisach zur Herstellung von mehr Ambiente fehlt, die sowohl für den Tourismus wie auch den Einwohnern der Stadt zugute käme, ist der politische Wille. 

Zur Haushaltsrede 2026: 20251216Haushaltsrede      

(V. Kempf, Fraktionssprecher, 17.12.2025).

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Grüne Sandkastenspiele um Resolution zur Bergung von Giftmüll

Breisach liegt im Bereich der größten Grundwasserader Mitteleuropas, welche von Giftmüll in der elsässischen Sondermülldeponie Stocamine bedroht ist. Vor allem auf deutscher Seite wurde daher immer die Bergung des Sondermülls gefordert, darunter vom Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. Wie die Breisacher AfD-Bundestagsabgeordnete Martina Kempf (Bildmitte) von der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung von der Sitzung vom 3. Dezember mitteilt, brachte Die Linke eine Resolution ein, die die Bergung des Giftmülls aus Stocamine fordert. Das ist vielleicht nicht mehr als ein letzter Strohhalm in dieser existenziell wichtigen Umweltfrage. Die AfD-Abgeordneten stimmten ohne zögern zu, die Abgeordneten der Grünen enthielten sich ihrer Stimmen. Dies nicht aus sachlich vorgetragenen Gründen, sondern offensichtlich um mit der AfD nicht gemeinsam stimmen zu müssen. Solche Sandkastenspielchen gehen zu Lasten der Anliegen der Bürger und zeugen von politischer Unreife. Die Abgeordneten der CDU lehnten ab, aus dem Elsass auch Brigitte Klinkert, wie  auf Nachfrage zu erfahren war. Die Pressemeldung von Martina Kempf MdB und Dr. Michael Blos MdB unter: www.martina-kempf.eu . 
(V. Kempf) 
Wikipedia zu Stocamine   

Umweltliste Breisach löst sich auf

Wie die Badische Zeitung am 2. Dezember berichtete, löst sich die Umweltliste Breisach (ULB) nach 36 Jahren auf. Laut Homepage der ULB sei die Gründung 1989 eine Reaktion auf Tschernobyl gewesen, was die BZ als Legende übernimmt. Als einer von vier Initiatoren in der Gründungsfindungsphase stellt sich das mir etwas anders dar. 

Tschernobyl war für viele in Deutschland sicher ein Erweckungserlebnis. Am Rhein lebend würde ich die Sandozkatastrophe im selben Jahr hinzufügen. Das Waldsterben war unweit des Schwarzwaldes auch bewegend. Die Umweltliteratur schwoll an, Bücher von Hoimar von Ditfurth, Herbert Gruhl u.a. wurden verschlungen. Es gab viele Gründe, sich für die Umwelt politisch zu engagieren. Für meinen Teil tat ich das damals in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP), die mir ökologisch konsequenter und konservativer war als Die Grünen. Für beide Parteien war dazumal ein alleiniger Antritt bei den Kommunalwahlen in Breisach aus Personalmangel kaum vielvesprechend. Auf kommunaler Ebene waren die Unterschiede aber gering. Da lag bei den wenigen Aktivposten seitens der ÖDP und Die Grünen der Gedanke nah, mit der ULB eine gemeinsame Liste aufzustellen, die überparteilich sein sollte. Das funktionierte und brachte frischen Wind in den Gemeinderat. Irgendwann verschwand die ÖDP von der Bildfläche und Die Grünen wurden stärker. Nun wurde die ULB bei der letzten Gemeinderatswahl schwächer und es werden am Ende wohl Die Grünen übrigbleiben, auch wenn ULB als Verein und als Gemeinderatswahlliste formal nicht identisch sein müssen. Aber auch Die Grünen dürften ihren Zenit erreicht haben. Aus der Kugel Eis, die einen Haushalt die Energiewende pro Monat kosten werde, wie Grünen-Politiker Jürgen Trittin einst vor laufenden Kameras versprach, sind längst horrende Energiekosten geworden. So etwas merken sich Wähler und strafen das mit Vertrauensverlust. Wer frischen Wind in der Politik will, setzt häufiger auf eine andere, konservativere Alternative für Deutschland – und für Breisach.   

(Volker Kempf, Vors. der AfD-Stadtratsfraktion)          

Blick auf die Zukunft nach Helios

Die lange Gemeinderatssitzug vom 18. November galt nicht zuletzt der Behandlung der vom Kreistag gebilligten Schließung der Breisacher Helios-Klinik für Mitte 2026. Viel Spielraum haben Bund und Land kleinen Kliniken auch nicht gelassen. Der Hauptbetreiber Helios war zudem ein schwerer Partner. Schon 2018 konnte für die AfD-Kreistagsgruppe der Eindruck einer Salamitaktik ins Nichts entstehen. Die  AfD stimmte daher seinerzeit als einzige Gruppierung gegen die Schließung der Bauchchirurgie. Man könnte weitere Salamischeiben aufzählen, aber das ist Schnee von gestern. Wer protestieren will, möge sich an die übergeordnete Ebene wenden, an Landsgesundheitsminister Lucha von den Grünen. Auch der vor wenigen Wochen geäußerte Einwurf von der Breisacher Bundestagsabgeordneten Martina Kempf (AfD), in der deutsch-französischen Parlamentariergruppe im Dezember etwas für ein deutsch-französisches Krankenhaus einzubringen, blieb von den sonst so europabegeisterten Regierungen in Bund und Land nicht entsprechend aufgegriffen. In dieser Situation muss man sich auf die eigenen Stärken besinnen:  Der Klinikstandort Breisach hat Potenzial, ein ambulantes Gesundheitszentrum könnte hier Zukunft haben. Die AfD-Fraktion wird daran im Gemeinderat konstruktiv mitarbeiten.  
Ihr AfD-Fraktionsvorsitzender Volker Kempf

BZ-Bericht zur gemeinderatssitzung bzw. den Tagesordnungspunkt Krankenhaus:

https://www.badische-zeitung.de/ohne-helios-gemeinderat-breisach-stellt-sich-auf-ambulantes-gesundheitszentrum-ein

An der Sozialen Marktwirtschaft orientiert


Die AfD setzt in ihrem Bundestagswahlprogramm 2025 auf die Soziale Marktwirtschaft, diese ist weder mit der Euro-Schuldenhaftung, der Einwanderung in die Sozialsysteme, noch mit unvorstellbar hohen Sonderschulden vereinbar.  Das Prinzip Eigenverantwortung wird hier groß Geschrieben. den Kommunen wird das nicht leicht gemacht, wenn vom Bund geforderte Leistungen nicht entsprechend gegenfinanziert werden. Das und noch viel mehr gabe es  am 14. Oktober im Gastvortrag von Volker Kempf im Freiburger Abgeordnetenbüro von Martina Kempf MdB vom 14. Oktober: https://afd-freiburg.de/aktuelles/warum-die-afd-orientierung-gibt-und-die-cdu-sie-verloren-hat/
P.S. Wer an Informationsveranstaltungen von Martina Kempf MdB in Freiburg oder Breisach interessiert ist, gerne an: martina.kempf@bundestag.de

Besucherfahrt nach Berlin

Die Breisacher Bundestagsabgeordnete Martina Kempf (AfD) hatte in Kooperation mit dem Bundespresseamt im November 2025 zu einer dreitägigen Besucherfahrt nach Berlin eingeladen, die rege in Anspruch genommen wurde. Eine solche Fahrt beinhaltet den Besuch einer Plenarsitzung, zweier Ministerien und historische Einblicke in die einst geteilte Stadt, die als solche als ein Menetekel der zweiten Diktatur auf deutschem Boden in Erinnerung bleibt, die einst die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) ausübte. Wer nächstes Jahr auch an einer solchen Besucherfahrt interessiert ist oder an einer nach Staßburg zum Europarat, möge eine entsprechende Mitteilung senden an: martina.kempf@bundestag.de 

(VK)

Tempo 30 ausgebremst

Der Breisacher Stadtrat befasste sich am 21.10. auf Antrag der Fraktion Die Grünen/Umweltliste Breisach mit einer Umstellung der geraden, langen und breiten Josef-Bueb-Straße von Tempo 50 auf Tempo 30, nach dem sie erst von Tempo 50 auf Temp 30 und dann wieder auf Tempo 50 umgestellt wurde. Die SPD bekundete, ganz Breisach möge Tempo-30-Zone werden. Wenn es so weit käme, wäre ein Traktor für Breisach perfekt, der abgebildete Fendt kann dafür perfekte 28 km/h fahren. Die SPD hatte aber gezaudert und sich enthalten. Alle anderen Fraktionen stimmten dagegen, auch das vom Antragsteller bemühte Zauberwort Klimaschutz konnte nichts daran ändern. Dass alle von der Verkehrsberuhigung profitieren würden stimmt auch nicht, Autofahrer sind auch Menschen und verdienen Nächstenliebe statt Blitzlichter, die wären die bächstecFolge gewesen. (V. Kempf)

https://www.badische-zeitung.de/antrag-zu-tempo-30-in-der-josef-bueb-strasse-in-breisach-scheitert-im-gemeinderat

40 Jahre Städtepartnerschaft Breisach/St. Louis

Am 18. Oktober war der Gemeinderat Breisach bei der französischen Partnerstadt St. Louis. Die Städtepartnerschaft währt nun 40 Jahre, es gab ein sehr gelingenes Symbolbild mit Wappenelementen beider Städte, das es bestimmt bald im Rathaus zu sehen sein wird. Zuvor gab es Informationen am Flughafen St. Louis, besser bekannt unter dem Städtenamen Basel. St. Louis hat sich mit diesem Flughafen, der in den 1990er Jahren entstand, sehr dynamisch entwickelt.

Kommunale Wärmeplanung, so nicht

Auf der Gemeinderatssitzung vom 23. September 2025 stand die kommunale Wärmeplanung auf der Tagesordnung. Die AfD-Fraktion lehnte das Gesamtpaket ab: die 80prozentige Förderung der Planung durch das Land sei zwar beachtlich, aber hier gelte Goethes Wort: „Macht nur 1.000 Pläne, klappen tun sie alle nicht“. Die Finanzierung all dessen, was da geplant wird, ist unklar. Der Verbraucherschutz taucht nicht auf. Der Bundestag debattiert dieser Tage erst den Haushalt für 2026. Ende ungewiss.  Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) kündigte im Vorfeld an, mehr Marktwirtschaft auch bei den Alternativenergien walten zu lassen. Das klingt anders als noch aus dem Munde ihres Vorgängers Robert Habeck (Grüne). Da wäre ein Moratorium angemessen. Auf Windkraftstandorte in Breisach zu setzen missachtet den landschaftlichen Reiz unserer Heimat und kommt für uns nicht in Frage! Auch Solarstrom gibt es genug, wenn die Sonne scheint – aber auch nur dann. Nachts bringt das gar nichts. 

Anregung zu einer Fahrt zum Flusswärmekraftwerk Mannheim

Bemerkenswert: Der im Rat vortragende Vertreter von Badenova wiegelte die Flusswärmenutzung ab, indem er sie gegen andere Alternativernergien, also vor allem wohl Wind und Sonne, ausspielte. Hier liegt offenbar kein Interesse vor, obwohl die Flusswärme zunimmt und die landschaftlichen Auswirkungen minimal wären. In der späteren Fragerunde wurde aus der AfD-Fraktion daher angeregt, eine Fahrt zum Flusswärmekraftwerk Mannheim zu unternehmen, um sich aus erster Hand zu informieren. Bürgermeister Rein nahm das auf und versprach aktiv zu werden. Das werten wir als Zusage. Möge es hier nach jahrelanger Diskussion vorangehen.   

Anregung zur Blackout-Vorsorge

Ebenfalls in der Fragerunde wurde von der AfD dazu aufgefordert – wegen der angewachsenen Blackoutgefahr bei Dunkelflaute – die Stromnotfallsversorgung auf den Prüfstand zu nehmen und zu behandeln (so wie im Gemeinderat Hartheim auch). 

(V. Kempf, 24.09.2025)